DEUTSCHER SCHMERZKONGRESS 2018
17. - 20. Oktober 2018, Congress Center Rosengarten Mannheim
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Pressekonferenz anlässlich des Deutschen Schmerzkongresses (17. bis 20. Oktober 2018) der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V. und der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e. V. (DMKG)

FIT FÜR DIE ZUKUNFT!

Termin: Donnerstag, 18. Oktober 2018, 11 bis 12 Uhr
Ort: Congress Center Rosengarten Mannheim, Rosengartenplatz 2, 68161 Mannheim

Einladung zur Pressekonferenz

Am Donnerstag, 18. Oktober 2018 findet von 11.00 bis 12.00 Uhr eine Pressekonferenz zum Deutschen Schmerzkongress 2018 statt, zu der wir Medienvertreter herzlich einladen.

Journalisten mit einem gültigen Presseausweis können sich für die Teilnahme am Schmerzkongress und der Pressekonferenz vorab akkreditieren. Eine Akkreditierung vor Ort ist ebenfalls möglich. Der Akkreditierungsantrag kann von Journalisten gestellt werden, die für Zeitungen, Zeitschriften, Nachrichtenagenturen, Elektronische Medien (Hörfunk, TV) und Online-Redaktionen tätig sind. Die Akkreditierung dient ausschließlich der journalistischen Berichterstattung.

Akkreditiert werden kann, wer laut Impressum Mitglied einer journalistischen Redaktion ist ODER einen Brief einer journalistischen Redaktion vorweist, die ihre/ seine regelmäßige Mitarbeit und den Auftrag zur Kongress-Berichterstattung bestätigt ODER wer veröffentlichte und namentlich gekennzeichnete journalistische Beiträge aus den letzten sechs Monaten zu Gesundheitsthemen vorweist. Registrierte Medienvertreter erhalten Zugang zu allen wissenschaftlichen Sitzungen, zur Pressekonferenz und zur Industrieausstellung. Die Bestätigung der Akkreditierung berechtigt zur kostenlosen Teilnahme am Schmerzkongress 2017.

Akkreditieren können Sie sich entweder per E-Mail bei Frau Dagmar Arnold oder Frau Juliane Pfeiffer von der Kongress-Pressestelle (arnold@medizinkommunikation.org; pfeiffer@medizinkommunikation.org) oder über das Akkreditierungsformular. Bitte an die Nummer 0711 8931-167 faxen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Mannheim!

Pressekontakt

Kongress-Pressestelle
Deutscher Schmerzkongress 2018
Dagmar Arnold, Juliane Pfeiffer
Postfach 30 11 20
70451 Stuttgart
Telefon: 0711 8931-380, -693
Telefax: 0711 8931-167
E-Mail: arnold@medizinkommunikation.org, pfeiffer@medizinkommunikation.org
https://schmerzkongress2018.de

Pressekonferenz anlässlich des Deutschen Schmerzkongresses
(17. bis 20. Oktober 2018) der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V. und der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e. V. (DMKG)

 

FIT FÜR DIE ZUKUNFT!

Termin: Donnerstag, 18. Oktober 2018, 11 bis 12 Uhr
Ort: Congress Center Rosengarten Mannheim, Rosengartenplatz 2, 68161 Mannheim,
Raum: Christian Cannabich

 

Vorläufiges Programm:

„Fit für die Zukunft“ – Kongress-Highlights 2018
Professor Dr. med. Carla Nau und Dr. med. Tim Jürgens
Direktorin der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, Universität zu Lübeck und Kongresspräsidentin des Deutschen Schmerzkongresses 2018
Ärztlicher Leiter des Kopfschmerzzentrums Nord-Ost, Universitätsmedizin Rostock und Kongresspräsident des Deutschen Schmerzkongresses 2018,

Migräneattacken mit Antikörpern verhindern: Neue Medikamente zur Migräne-Prophylaxe auf dem Markt
Priv. Doz. Dr. med. Stefanie Förderreuther
Oberärztin an der Neurologischen Klinik, Ludwig-Maximilians-Universität München, Klinikum Innenstadt, München und Präsidentin der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e. V. (DMKG)

Akutschmerztherapie und Qualitätsmessung: Wie und warum es wichtig ist, Qualität zu messen
Professor Dr. med. Winfried Meißner
Leiter der Sektion Schmerztherapie an der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Universitätsklinikum Jena und Mitglied im Präsidium der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V.

Handeln bevor Schmerz chronisch wird: Patienten profitieren vom G-BA Innovationsfondsprojekte PAIN 2020 und von Child*M*FIRST
Professor Dr. med. Martin Schmelz und Dr. med. Tim Jürgens
Klinik für Anästhesiologie an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg mit experimenteller Schmerzforschung und Präsident der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V.

Schmerztherapeutische Unterversorgung: „Zu weit weg, zu teuer, unbekannt?“
Wie Telemedizin, eHealth und Apps Defizite in der Versorgung beheben können
Professor Dr. med. Carla Nau und Dr. med. Tim Jürgens

Moderation: Thomas Isenberg, Geschäftsführer Deutsche Schmerzgesellschaft e. V., Berlin, und
Dagmar Arnold, Stuttgart

Kontakt für Rückfragen:

Deutscher Schmerzkongress 2018
Kongress-Pressestelle
Dagmar Arnold
Postfach 30 1 20, 70451 Stuttgart
Tel.: 0711 8931-380, Fax: 0711 8931-167
E-Mail: arnold@medizinkommunikation.org
https://schmerzkongress2018.de

Deutsche Schmerzgesellschaft e. V.
Thomas Isenberg, Geschäftsführer
Alt-Moabit 101 b, 10559 Berlin
Tel.: 030 39409689-0, Fax: 030 39409689-9,
Mobil: 0171 7831155
E-Mail: isenberg@dgss.org
Internet: www.dgss.org


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Deutscher Schmerzkongress 2018
Jahrestagung der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V.
und der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) e. V.
vom 17. bis 20. Oktober 2018 in Mannheim

Behandlungsqualität verbessern durch „Schmerzerfassung“ in der Klinik
Schmerzmediziner empfehlen zudem: Patienten informieren und in Entscheidungen einbeziehen

Mannheim, September 2018 – Die Qualität der Akutschmerzbehandlung nach OPs ist in deutschen Kliniken aus Patientensicht sehr unterschiedlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse von Daten aus dem weltweit größten Akutschmerzregister QUIPS („Qualitätsverbesserung in der postoperativen Schmerztherapie“). Eine weitere Erkenntnis: Patienten sind zufriedener und empfinden die Behandlung als „besser“, wenn sie nicht nur Medikamente erhalten, sondern informiert und in die Therapieentscheidung mit eingebunden sind und ihre Schmerzen erfasst und dokumentiert werden. Das Thema „Qualität der postoperativen Akutschmerzversorgung“ diskutieren Experten auf der Pressekonferenz am 18. Oktober 2018 im Rahmen des Deutschen Schmerzkongresses 2018 (17. bis 20. Oktober) in Mannheim.

In Deutschland kommt es pro Jahr zu etwa 18 Millionen operativen Eingriffen. Schmerzen nach Operationen erhöhen das Risiko für Komplikationen wie Thrombosen oder Lungenentzündungen, verzögern das Wiedererlangen der körperlichen Beweglichkeit und belasten den Patienten. „Hinzu kommt, dass etwa fünf Prozent aller operierten Patienten Monate nach der Operation chronische Schmerzen entwickeln“, sagt Professor Dr. med. Winfried Meißner, Leiter der Sektion Schmerztherapie an der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Universitätsklinikum Jena. Die ersten Tage nach der OP seien entscheidend in Bezug auf die Gefahr einer Chronifizierung. „Je stärker und anhaltender die akuten Schmerzen sind, desto höher das Risiko, dass daraus chronische Schmerzen werden“, weiß der Experte. Frühes Handeln zahle sich aus: Effektive und „finanziell erschwingliche“ Methoden zur Schmerzbehandlung seien an den meisten Kliniken vorhanden.

Nach wie vor berichten beispielsweise knapp die Hälfte aller Patienten nach einer laparoskopischen Gallenoperation, also der Entfernung der Gallenblase in „Schlüssellochtechnik“, über Schmerzen ≥ 5. Ein Wert, der als behandlungsbedürftig gilt. „Um die Qualität der Akutschmerzbehandlung zu verbessern, sind Empfehlungen und Leitlinien erarbeitet worden. Allerdings werden sie noch nicht überall konsequent umgesetzt“, erklärt Professor Dr. med. Carla Nau, Kongresspräsidentin des Deutschen Schmerzkongresses 2018 und Direktorin der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Campus Lübeck des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein. Es gebe noch erheblichen Nachholbedarf beispielsweise bei der Verfügbarkeit von Akutschmerzdiensten. Das sind spezialisierte Teams aus Pflegekräften und Ärzten. Nur zwei Drittel aller Kliniken haben solche Teams. Auch bei der Umsetzung der empfohlenen Therapien und der Schmerzdokumentation hapere es.

Defizite könnten nur dann erkannt werden, wenn Schmerzen regelmäßig gemessen und verglichen werden. Krankenhäuser können an Vergleichsprojekten wie dem Register der Initiative QUIPS („Qualitätsverbesserung in der postoperativen Schmerztherapie“) oder an Zertifizierungen (Certcom) teilnehmen. Eine aktuelle Analyse, bei der Meißner und Kollegen Struktur- und Prozessmerkmale und deren Auswirkung auf die Ergebnisqualität der postoperativen Schmerztherapie aus Sicht der Patienten untersuchten, brachte zwei wichtige Erkenntnisse: Die Schmerzintensität, schmerzbedingte Funktionseinschränkungen und die Zufriedenheit der Patienten mit der Behandlung variieren erheblich zwischen den 138 Kliniken, deren Daten für QUIPS erhoben und ausgewertet wurden. Auf einer Skala von 0 (= kein Schmerz) bis 10 (= stärkster Schmerz) berichteten Patienten der „schlechtesten“ zehn Prozent der Krankenhäuser über eine Schmerzintensität von 6,3; diejenigen der zehn Prozent „besten“ Kliniken von 3,6. Zweitens: In den Krankenhäusern, in denen die Schmerzen in der Krankenakte dokumentiert und die Patienten zu den verschiedenen Therapiemöglichkeiten informiert wurden, waren die schmerzbedingten Beeinträchtigungen geringer und die Zufriedenheit der Patienten höher.

„Neben Medikamenten sind drei Faktoren für die Akutschmerzbehandlung nach OPs wichtig: Patienten informieren, in die Therapieentscheidung mit einbeziehen und die Schmerzen regelmäßig erfassen“, bilanziert Meißner, Mitglied des Vorstands der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V. Kongresspräsidentin Nau ergänzt: „Mit dem Messen der Qualität der postoperativen Schmerzbehandlung und einer leitliniengerechten Behandlung kann langfristig die Behandlungsqualität der Patienten deutlich verbessert werden.“

Thomas Isenberg, Geschäftsführer der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V., sieht auch die Politik in der Pflicht: „Die Deutsche Schmerzgesellschaft hat den Antrag der Patientenvertretung beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) im vergangenen Jahr unterstützt. Der G-BA muss das Thema ‚Versorgungsqualität bei Akutschmerz‘ angehen und dazu ein Qualitätssicherungsverfahren entwickeln.“

Literatur:

Meißner W, Komann M, Erlenwein J, Stamer U, Scherag A: Qualität postoperativer Schmerztherapie in deutschen Krankenhäusern. Dtsch Arztebl Int 2017; 114: 161–7. DOI: 10.3238/arztebl.2017.0161

Terminhinweise:

Pressekonferenz

im Rahmen des Deutschen Schmerzkongresses 2018 (18. bis 20. Oktober) der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V. und der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e. V.

Termin: Donnerstag, 18. Oktober 2018, 11:00 bis 12:00 Uhr
Ort: Congress Center Rosengarten Mannheim, Raum „Christian Cannabich“
Anschrift: Rosengartenplatz 2, 68161 Mannheim

Programm der Pressekonferenz: https://schmerzkongress2018.de/pressekonferenz/

SY20 – Qualität in der Akutschmerztherapie – messen wir das Richtige?

Termin: Freitag, 19. Oktober 2018, 15:30 bis 17:00 Uhr
Vorsitz: E. Pogatzki-Zahn (Münster, DE)
Ort: Congress Center Rosengarten Mannheim, Raum „Gustav Mahler 1“
Anschrift: Rosengartenplatz 2, 68161 Mannheim

Weitere Informationen im Kongressprogramm: https://schmerzkongress2018.de/programm/kongressprogramm/

Öffentlicher PATIENTENTAG 2018

Organisation: T. Sprenger & C. Geber
Termin: Samstag, 20. Oktober 2018, 11:00 bis 14:00 Uhr
Ort: Dorint Kongresshotel, Raum „Ludwig van Beethoven“
Anschrift: Friedrichsring 6, 68161 Mannheim

Zum Deutschen Schmerzkongress:

Der jährlich stattfindende Deutsche Schmerzkongress reflektiert die enorme Bedeutung des Symptoms Schmerz in sämtlichen Bereichen der Medizin und das stetige Bemühen der Schmerzexperten, den Schmerz wirksam(er) zu bekämpfen. Unter dem Kongress-Motto FIT FÜR DIE ZUKUNFT werden aktuelle Themen der Medizin wie Telemedizin und eHealth sowie schmerzmedizin-spezifische Fragestellungen wie Qualität der stationären Akutschmerztherapie, Schmerzregister, Migräne-Prophylaxe und neue Schmerzkonzepte behandelt.

Mit etwa 40 wissenschaftlichen Symposien, Workshops und Dutzenden Kursen und Seminaren deckt der Schmerzkongress das gesamte Themenspektrum der Schmerzdiagnostik und -therapie ab. Rund 2000 Teilnehmer – Mediziner verschiedener Fachgebiete, Psychologen, Pflegende, Physiotherapeuten, Apotheker und andere – werden erwartet.

Bei Veröffentlichung Beleg erbeten.

Kongress-Pressestelle

Deutscher Schmerzkongress 2018
Dagmar Arnold und Juliane Pfeiffer
Postfach 30 1 20
70451 Stuttgart
Tel.: 0711 8931-380/-693
Fax: 0711 8931-167
E-Mail: arnold@medizinkommunikation.org, pfeiffer@medizinkommunikation.org
www.schmerzkongress2018.de

Thomas Isenberg
Geschäftsführer der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V.
Alt-Moabit 101 b
10559 Berlin
Tel.: 030 39409689-1
Fax: 030 39409689-9
Mobil: 0171 7831155
E-Mail: presse@dgss.org
www.dgss.org

 

Hier finden Sie die Pressemitteilung September als pdf Datei.

 

Deutscher Schmerzkongress 2018
Jahrestagung der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V.
und der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) e. V.
vom 17. bis 20. Oktober 2018 in Mannheim

Prophylaxe statt Akutbehandlung für schwer betroffene Migränepatienten
Neue Medikamente auf dem Markt: Migräneattacken mit Antikörper-Injektion vorbeugen

Mannheim, Oktober 2018 – Zur Prophylaxe von episodischer und chronischer Migräne sind jetzt neue Medikamente zugelassen. Bei diesen handelt es sich um sogenannte Antikörper, die die Wirkung des Botenstoffs CGRP (Calcitonin Gene-Related-Peptide) blockieren. Dieser ist für Migräneattacken mitverantwortlich. Studien haben die hohe Wirksamkeit und Verträglichkeit der neuen Substanzen gezeigt. Wie genau die CGRP-Antikörper wirken, zu welchen Ergebnissen die Studien im Einzelnen kommen und welche Patienten von dieser neuen Therapie profitieren, diskutieren Experten auf der Pressekonferenz am 18. Oktober anlässlich des Deutschen Schmerzkongresses 2018 vom 17. bis 20. Oktober in Mannheim.  

In Deutschland leiden ca. sechs bis acht Prozent der Männer und ca. 20 Prozent der Frauen an Migräne. Die Patienten haben nicht nur pulsierende Kopfschmerzen. Oft ist ihnen übel, sie sind appetitlos, haben Sehstörungen und sind überempfindlich auf Licht und Geräusche. Von einer chronischen Migräne sprechen Ärzte, wenn ein Patient an 15 und mehr Tagen über migränetypischen Kopfschmerz berichtet. Bei episodischer Migräne leiden Betroffene in unterschiedlich großen zeitlichen Abständen an bis zu 14 Tagen monatlich unter Migräne. Während Kopfschmerzen das Symptom einer anderen Erkrankung sein können, ist die Migräne eine sogenannte idiopathische Erkrankung, sie ist ein selbständiger Krankheitszustand – das Symptom ist zugleich die Krankheit. „Die Ursache der Migräne ist noch nicht bekannt. Eine überzeugende Hypothese ist, dass bestimmte Botenstoffe schmerzwahrnehmende Nervenfasern im Kopfbereich reizen und damit die Migräne auslösen“, sagt Privatdozentin Dr. med. Stefanie Förderreuther, Präsidentin der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e. V. (DMKG) und Oberärztin an der Neurologischen Klinik, Ludwig-Maximilians-Universität München. Bei der Analyse der Stoffe, die den Kopfschmerz auslösen, stießen Forscher auf den Botenstoff CGRP (Calcitonin Gene-Related-Peptide), der in der Migräneattacke ausgeschüttet wird. „Der therapeutische Ansatz bestand nun darin, einen Antikörper zu entwickeln, der die Wirkung von CGRP blockiert. Entstanden ist eine ganz neue Medikamentenklasse, die vor allem für die Vorbeugung der Migräne geeignet ist“, betont Förderreuther.

Drei CGRP-Antikörper zeigten in Studien, dass sie wirksamer sind als Placebo und zu einer signifikanten Abnahme der Migränetage führen. Alle drei Substanzen, die durch eine Spritze unter die Haut verabreicht werden, führten bereits sehr früh in den ersten vier Therapiewochen zu einem signifikanten Therapieeffekt und waren zudem gut verträglich. Die in den Studien dokumentierten Nebenwirkungen entsprachen in Art, Schwere und Häufigkeit den Nebenwirkungen, die unter Placebo angegeben wurden. Hauptbeschwerde waren Schmerzen und Rötungen an der Einstichstelle.

 Eines der drei Medikamente (Erenumab) ist bereits für die vorbeugende Behandlung von Migräne bei Erwachsenen auf dem europäischen Markt zugelassen und wird vermutlich Ende des Jahres in deutschen Apotheken zur Verfügung stehen. Die beiden anderen Präparate, Galcanezumab und Fremanezumab, sind bereits in den USA zugelassen; für den europäischen Markt wird die Entscheidung in Kürze erwartet. Die DMKG-Präsidentin betont: „Die Studienergebnisse zeigen, dass es sich um gut wirksame und verträglich Substanzen handelt. Heilen können wir die Migräne damit nicht. Aber die Anzahl der Migränetage zu senken, ist bereits ein großer Segen für die Betroffenen.“

 Da sich die Studiendesigns bei den drei untersuchten CGRP-Antikörpern Erenumab, Galcanezumab und Fremanezumab sehr unterscheiden, lassen sich ihre Wirkstärken nicht miteinander vergleichen. Unter der Behandlung mit Erenumab kam es bei Patienten mit episodischer Migräne und durchschnittlich ca. acht Migränetagen pro Monat zu einem Rückgang um ca. drei Tage. In den Studien zeigten ca. 40 Prozent der Patienten eine Besserung der Migräne von mindestens 50 Prozent. Bei der besonders schwer zu behandelnden chronischen Migräne mit durchschnittlich ca. 18 Migränetagen pro Monat gingen die Kopfschmerztage um sechs bis sieben Tage zurück. Eine mindestens 50-prozentige Besserung war bei ca. 40 Prozent der Patienten zu verzeichnen.

Unter Behandlung mit Fremanezumab wurde bei der sogenannten hochfrequenten episodischen Migräne mit acht bis 14 Migränetagen pro Monat ein Rückgang um ca. sechs Tage erreicht. Über 50 Prozent der Patienten zeigten eine Besserung um mindestens 50 Prozent. Bei Patienten mit chronischer Migräne gingen die Kopfschmerztage um vier bis fünf Tage zurück. Eine mindestens 50 prozentige Besserung war bei ca. 40 Prozent der Patienten zu verzeichnen.

Galcanezumab wurde in den Studien ebenfalls bei der episodischen Migräne eingesetzt. Die Migränetage nahmen ausgehend von ca. neun Migränetagen pro Monat um ca. vier bis knapp fünf Tage ab und es wurde eine Verbesserung der Migräne um mindestens 50 Prozent bei ca. 60 Prozent der Patienten festgestellt. Bei Patienten mit chronischer Migräne kam es bei durchschnittlich 19 Migränetagen pro Monat zu einer Abnahme um vier bis fünf Tage. Eine mindestens 50 prozentige Besserung trat bei ca. 30 Prozent der Patienten ein.

Die Frage, welche Patientengruppe für die Therapie mit Antikörpern besonders infrage komme, beantwortet Privatdozent Dr. med. Tim Jürgens, Kongresspräsident des Deutschen Schmerzkongresses 2018 und Ärztlicher Leiter des Kopfschmerzzentrums Nord-Ost, Universitätsmedizin Rostock und fasst damit die Meinung der DMKG als der zuständigen Fachgesellschaft zusammen: „In erster Linie sollten diejenigen Patienten mit den neuen Antikörpern behandelt werden, die schwer und häufig von Migräneattacken betroffen sind und bei denen bislang verfügbare Mittel nicht gut gewirkt haben oder die für sie nicht gut verträglich waren“.

Literatur:

Dodick, D. W., Ashina, M., Brandes, J. L. et al.: ARISE: A Phase 3 randomized trial of erenumab for episodic migraine. Cephalalgia. First Published February 22, 2018. DOI: 10.1177/0333102418759786
Abstract: http://journals.sagepub.com/doi/full/10.1177/0333102418759786
Myers Oakes, T. M., Skljarevski, V., Zhang, Q. et al.: Safety of galcanezumab in patients with episodic migraine: A randomized placebo-controlled dose-ranging Phase 2b study.
First Published January 8. DOI: 10.1177/0333102417747230
Abstract: http://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/0333102417747230?journalCode=cepa
Goadsby, P. J., Reuter, U., Hallstrom, Yngve et al.: A Controlled Trial of Erenumab for Episodic Migraine. N Engl J Med 2017; 377:2123-2132. DOI: 10.1056/NEJMoa1705848
https://www.nejm.org/doi/pdf/10.1056/NEJMoa1705848
Silberstein, S. D., Dodick, D. W., Bigal, M. E. et al.: Fremanezumab for the Preventive Treatment of Chronic Migraine. N Engl J Med 2017; 377:2113-2122. DOI: 10.1056/NEJMoa1709038
https://www.nejm.org/doi/pdf/10.1056/NEJMoa1709038

Terminhinweise:

Pressekonferenz

zum Deutschen Schmerzkongress (18. bis 20. Oktober 2018)
der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V. und der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e. V.

Termin: Donnerstag, 18. Oktober 2018, 11:00 bis 12:00 Uhr
Ort: Congress Center Rosengarten Mannheim, Raum „Christian Cannabich“
Anschrift: Rosengartenplatz 2, 68161 Mannheim
Programm der Pressekonferenz: https://schmerzkongress2018.de/pressekonferenz/

Thema: CGRP-Antikörper – Was bringt die Zukunft? / Unterstützt durch Lilly AG

SY05 – Neue Erkenntnisse in der Therapie von Migräne und

Clusterkopfschmerz: Relevanz für die Praxis

Termin: Donnerstag, 18. Oktober 2018, 10:30 bis 12:00 Uhr
Vorsitz: U. Reuter (Berlin)
Ort: Congress Center Rosengarten Mannheim, „Musensaal“
Anschrift: Rosengartenplatz 2, 68161 Mannheim

Weitere Informationen im Kongressprogramm: https://schmerzkongress2018.de/programm/kongressprogramm/

Öffentlicher PATIENTENTAG 2018

Organisation: T. Sprenger & C. Geber
Termin: Samstag, 20. Oktober 2018, 11:00 bis 14:00 Uhr
Ort: Dorint Kongresshotel, Raum „Ludwig van Beethoven“
Anschrift: Friedrichsring 6, 68161 Mannheim

Medienpartnerschaft:

Die Ärzteplattform esanum ist auch 2018 wieder Medienpartner des Deutschen Schmerzkongresses. Weitere Infos unter: https://schmerzkongress2018.de/pressekonferenz

Zum Deutschen Schmerzkongress:

Der jährlich stattfindende Deutsche Schmerzkongress reflektiert die enorme Bedeutung des Symptoms Schmerz in sämtlichen Bereichen der Medizin und das stetige Bemühen der Schmerzexperten, den Schmerz wirksam(er) zu bekämpfen. Unter dem Kongress-Motto FIT FÜR DIE ZUKUNFT werden aktuelle Themen der Medizin wie Telemedizin und eHealth sowie schmerzmedizin-spezifische Fragegestellungen wie Qualität der stationären Akutschmerztherapie, Schmerzregister, Migräne-Prophylaxe und neue Schmerzkonzepte behandelt.

Mit etwa 40 wissenschaftlichen Symposien, Workshops und Dutzenden Kursen und Seminaren, deckt der Schmerzkongress das gesamte Themenspektrum der Schmerzdiagnostik und -therapie ab. Rund 2000 Teilnehmer – Mediziner verschiedener Fachgebiete, Psychologen, Pflegende, Physiotherapeuten, Apotheker und andere – werden erwartet.

Bei Veröffentlichung Beleg erbeten.

Kongress-Pressestelle

Deutscher Schmerzkongress 2018
Dagmar Arnold und Juliane Pfeiffer
Postfach 30 1 20
70451 Stuttgart
Tel.: 0711 8931-380/-693
Fax: 0711 8931-167
E-Mail: arnold@medizinkommunikation.org, pfeiffer@medizinkommunikation.org
www.schmerzkongress2018.de

Thomas Isenberg

Geschäftsführer der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V.
Alt-Moabit 101 b
10559 Berlin
Tel.: 030 39409689-1
Fax: 030 39409689-9
Mobil: 0171 7831155
E-Mail: presse@dgss.org
www.dgss.org

 

Hier finden Sie die Pressemitteilung Oktober als pdf-Datei.

 

Deutscher Schmerzkongress 2018
Jahrestagung der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V.
und der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) e. V.
vom 17. bis 20. Oktober 2018 in Mannheim

Innovationsprojekt PAIN2020: Neue Diagnostik und Behandlungsmodule sollen Patienten vor chronischen Schmerzen bewahren

Mannheim, Oktober 2018 – Handeln, bevor Schmerzen chronisch werden – das ist das Ziel des Forschungsprojektes PAIN2020. In den nächsten drei Jahren untersuchen Wissenschaftler, wie Patienten vor einer Chronifizierung ihrer Schmerzen bewahrt werden können. Ein Team aus Ärzten, Psychologen und Physiotherapeuten klärt bereits nach sechs Wochen anhaltender Schmerzen gemeinsam ab, welche Therapie der Patient erhalten soll. Zwei neu entwickelte ambulante Behandlungsmodule werden dabei zur üblichen Therapie ergänzt. Schmerzexperten stellen das vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) geförderte Projekt auf der Pressekonferenz am 18. Oktober anlässlich des Deutschen Schmerzkongresses 2018 vom 17. bis 20. Oktober in Mannheim vor.

 „Die körperlichen und psychosozialen Beeinträchtigungen durch chronischen Schmerz sind für die Patienten enorm, die Lebensqualität sinkt, Probleme im Arbeitsleben und im sozialen Umfeld können die Folge sein“, sagt Professor Dr. med. Martin Schmelz, Präsident der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. Je früher eine umfassende Therapie bei gefährdeten Patienten beginne, desto größer sei die Chance, chronische Schmerzen zu vermeiden. Wenn Patienten über einen Zeitraum von mindestens drei bis sechs Monaten über Schmerzen klagen, die ihre gesamte Lebenswelt beeinflussen, sprechen Experten von chronischem Schmerz. Etwa 7,5 Prozent der deutschen Bevölkerung sind von solchen beeinträchtigenden Schmerzen betroffen.

Für Patienten mit einem Risiko für eine Chronifizierung des Schmerzes hat die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. mit der Krankenkasse BARMER und weiteren Partnern ein Projekt initiiert: PAIN2020 – Patientenorientiert. Abgestuft. Interdisziplinär. Netzwerk. Untersucht wird, ob sich die Versorgungssituation von Patienten verbessern lässt, wenn sie frühzeitig eine interdisziplinäre Diagnostik und entsprechende Therapieempfehlungen erhalten. Das Modellprojekt wird vom Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) mit sieben Millionen Euro gefördert, läuft über drei Jahre und soll insgesamt 6000 Patienten aufnehmen.

Das Identifizieren der Patienten mit hohem Chronifizierungsrisiko wird durch eine Reihe von Kriterien erleichtert: Schmerzen über einen Zeitraum von mehr als sechs Wochen oder wiederkehrender Schmerz trotz einer fachspezifischen Behandlung, die Einschränkung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität durch den Schmerz, eine aktuelle, seit vier Wochen andauernde Arbeitsunfähigkeit beziehungsweise eine kumulierte Arbeitsunfähigkeit von mindestens sechs Wochen in den zurückliegenden zwölf Monaten.

„Aufzeigen wollen wir, ob eine neue Versorgungsform helfen kann, die Qualität und Effizienz der Schmerzbehandlung zu verbessern“, erklärt Schmelz. Im Zentrum steht die umfassende Untersuchung der Betroffenen in Form einer interdisziplinären multimodalen Bewertung durch ein Team aus Ärzten, Psychologen und Physiotherapeuten. Sie sollen gemeinsam auf Basis ihrer jeweiligen Befunde auf die Patienten zugeschnittene Therapien empfehlen. Das Team informiert und berät die Patienten, welche Therapie beim Hausarzt, beim Facharzt, ambulant, stationär oder in einer Tagesklinik empfehlenswert ist. Dabei werden somatische (also den Körper betreffende), psychologische und soziale Aspekte berücksichtigt.

Für das Projekt wurden zwei interdisziplinäre multimodale (Schmerz-) Therapiemodule entwickelt, die die üblichen Therapieformen in der ambulanten Versorgung ergänzen sollen: Beim Therapiemodul „Edukation (E-IMST)“ handelt es sich um eine einmalige Schulung: Der Patient erhält in einer drei Stunden dauernden Gruppenschulung Basisinformationen zu Ursachen und Formen sowie zur Bewältigung von Schmerzen und über die Bedeutung von Eigenverantwortung in der Anwendung schmerzreduzierender Strategien. Das Therapiemodul „Begleitende Therapie (B-IMST)“ ist berufsbegleitend mit 32 Stunden, verteilt über zehn Wochen, umfangreicher. In Gruppen von acht Patienten werden die Teilnehmer ebenfalls über die Erkrankung und die Methoden der Schmerzbewältigung informiert sowie dabei unterstützt, selbstverantwortlich mit körperlichen und psychischen Bedürfnissen umzugehen und Strategien im Umgang mit Schmerzen und anderen Belastungen zu entwickeln.

„Durch Aufklärung und aktive Unterstützung in Bezug auf schmerzreduzierende Strategien wollen wir den Patienten darin bestärken, als ‚Handelnder‘ mit der Erkrankung umzugehen. Wer versteht, welche individuellen und äußeren Einflussfaktoren den Schmerz prägen, kann das Schmerzgeschehen eigenverantwortlich beeinflussen“, sagt Professor Dr. med. Carla Nau, Kongresspräsidentin des Deutschen Schmerzkongresses 2018 und Direktorin der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Campus Lübeck des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein. Das Projekt werde zeigen, ob die interdisziplinär-multimodale Diagnostik chronische Schmerzen vermeiden hilft und daher regulär bereits frühzeitig vor Beginn einer Chronifizierung angeboten werden sollte.

Thomas Isenberg, Geschäftsführer der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V. ergänzt: „Durch die enge Zusammenarbeit mit der BARMER, vier weiteren Konsortialpartnern und 25 bis 30 regionalen Schmerzkliniken/Praxen besteht eine große Chance, erfolgreiche Methoden dann nach Evaluation und Projektabschluss in die Regelversorgung zu übernehmen.“ An die Politik appelliert Isenberg, den Innovationsfonds fortzusetzen und zukunftsfest auszugestalten.

Weitere Informationen unter: www.pain2020.de

Terminhinweise:

Pressekonferenz

zum Deutschen Schmerzkongress (17. bis 20. Oktober 2018)
der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V. und der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e. V.

Termin: Donnerstag, 18. Oktober 2018, 11:00 bis 12:00 Uhr
Ort: Congress Center Rosengarten Mannheim, Raum „Christian Cannabich“
Anschrift: Rosengartenplatz 2, 68161 Mannheim

Programm der Pressekonferenz: https://schmerzkongress2018.de/pressekonferenz/

SY16 – Schmerz & Innovationsfondsprojekte – speed-update der laufenden Projekte“
Termin: Freitag, 19. Oktober 2018, 8:30 bis 10:00 Uhr
Vorsitz: T. Isenberg (Berlin)
Ort: Congress Center Rosengarten Mannheim, Raum „Gustav Mahler 1“
Anschrift: Rosengartenplatz 2, 68161 Mannheim

Informationen zum Modellprojekt erhalten Interessierte zudem auf dem Deutschen Schmerzkongress am Stand von PAIN2020 (Stand 01 auf Ebene 03)

Öffentlicher PATIENTENTAG 2018
Organisation: T. Sprenger & C. Geber
Termin: Samstag, 20. Oktober 2018, 11:00 bis 14:00 Uhr
Ort: Dorint Kongresshotel, Raum „Ludwig van Beethoven“
Anschrift: Friedrichsring 6, 68161 Mannheim

Weitere Informationen im Kongressprogramm: https://schmerzkongress2018.de/programm/kongressprogramm/

Medienpartnerschaft:

Die Ärzteplattform esanum ist auch 2018 wieder Medienpartner des Deutschen Schmerzkongresses. Weitere Infos unter: https://schmerzkongress2018.de/pressekonferenz

Zum Deutschen Schmerzkongress:

Der jährlich stattfindende Deutsche Schmerzkongress reflektiert die enorme Bedeutung des Symptoms Schmerz in sämtlichen Bereichen der Medizin und das stetige Bemühen der Schmerzexperten, den Schmerz wirksam(er) zu bekämpfen. Unter dem Kongress-Motto FIT FÜR DIE ZUKUNFT werden aktuelle Themen der Medizin wie Telemedizin und eHealth sowie schmerzmedizinspezifische Fragestellungen wie Qualität der stationären Akutschmerztherapie, Schmerzregister, Migräneprophylaxe und neue Schmerzkonzepte behandelt.

Mit etwa 40 wissenschaftlichen Symposien, Workshops und Dutzenden Kursen und Seminaren deckt der Schmerzkongress das gesamte Themenspektrum der Schmerzdiagnostik und -therapie ab. Rund 2000 Teilnehmer – Mediziner verschiedener Fachgebiete, Psychologen, Pflegende, Physiotherapeuten, Apotheker und andere – werden erwartet.

Kongress-Pressestelle

Deutscher Schmerzkongress 2018
Dagmar Arnold und Juliane Pfeiffer
Postfach 30 1 20
70451 Stuttgart
Tel.: 0711 8931-380/-693
Fax: 0711 8931-167
E-Mail: arnold@medizinkommunikation.org, pfeiffer@medizinkommunikation.org
www.schmerzkongress2018.de

Thomas Isenberg
Geschäftsführer der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V.
Alt-Moabit 101 b
10559 Berlin
Tel.: 030 39409689-1
Fax: 030 39409689-9
Mobil: 0171 7831155
E-Mail: presse@dgss.org
www.dgss.org

 

Hier finden Sie die Pressemitteilung Pain2020 als pdf-Datei.

Die digitale Pressemappe zur Pressekonferenz wird Ihnen in Kürze zum Download zur Verfügung stehen.

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