DEUTSCHER SCHMERZKONGRESS 2018
17. - 20. Oktober 2018, Congress Center Rosengarten Mannheim
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Hier finden Sie den „Abstractband“ zum Deutschen Schmerzkongress 2018.

Die maximale Zeichenanzahl beträgt 3.000 inkl. Leerzeichen.
Eine Gliederung des Abstracts ist von Vorteil, allerdings wird auch eine fortlaufende Gestaltung zugelassen.

Das Posterformat beträgt: 130 x 96 cm. (H x B)

Sollten Sie die Unterstützung einer Firma / Institution zur Beitragserstellung erhalten haben, bitten wir um Nennung dieser in Form von „Der Beitrag wird unterstützt von folgenden Institutionen:&“

 

Posterpreise
Die 5 besten Poster werden ausgezeichnet.
Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen des Top Young Science Symposiums.

Einreichungen für den wissenschaftlichen Teil:

Symposien, einzelne Beiträge sowie PRO/CONTRA-Sitzungen

Bitte beachten Sie die Themenschwerpunkte für den diesjährigen Kongress, an denen sich Ihre Beiträge ausrichten sollten. Weiterhin möglich sind unter dem Themenschwerpunkt „Krankheitsbilder“ Einreichungen zu einzelnen umschriebenen Krankheitsbildern wie Rückenschmerz, Akutschmerz, Kopfschmerz oder neuropathischer Schmerz.

Wissenschaftliche Symposien bestehen aus 3 aufeinander abgestimmten Vorträgen (Beiträgen) von je 30 min Dauer inklusive Diskussion (Gesamtdauer der Sitzung 90 min). Eine aufeinander abgestimmte Kombination aus grundlagenorientierten und klinisch ausgerichteten Beiträgen wird gewünscht. Den Vorsitz sollte ein Referent übernehmen (für Vorsitzende ohne eigenen Vortrag werden keine Reise- und Übernachtungskosten erstattet). Bitte beachten Sie, dass Referenten nur für max. 2 Symposien angemeldet werden dürfen.

Pro-Contra-Sitzungen bestehen aus 2 Vorträgen von je 15 min Länge mit anschließender Diskussion (Gesamtlänge eines Pro-Contra-Teils: 45 min) zu aktuellen und kontroversen Themen. Vorsitzende sind hier nicht vorgesehen. Durch die Programmkommission werden 2 thematisch passende Pro-Contra-Teile zu einer Sitzung von 90 min Dauer zusammengefasst.

Vor allem jüngere und bislang wenig vernetzte Kolleginnen und Kollegen werden ermuntert, Einzelvorträge (Beiträge) zu eigenen wissenschaftliche Ergebnisse einzureichen. Dies ist dann sinnvoll, wenn kein komplettes Symposium zusammengestellt werden kann. Auch hier beträgt die Vortragsdauer 30 min inklusive Diskussion. Die Programmkommission stellt bei Annahme aus 3 Einzelbeiträgen ein inhaltlich passendes Symposium von 90 min Gesamtdauer zusammen.

Die maximale Zeichenzahl der Abstracts für Symposien und PRO/CON-Sitzungen beträgt 3.000 inkl. Leerzeichen. Die Zeichenzahl der zu jedem Vortragstitel einzugebenden Kurz-Abstracts über den Inhalt der einzelnen Vorträge darf eine Länge von 250 Zeichen inkl. Leerzeichen nicht überschreiten.

Die Abstracts für Einzelvorträge (Beiträge) dürfen eine maximale Länge von 3.000 Zeichen inkl. Leerzeichen haben.

Sollten Sie die Unterstützung einer Firma / Institution zur Beitragserstellung erhalten haben, bitten wir um Nennung dieser in Form von „Der Beitrag wurde unterstützt von folgenden Institutionen“ am Ende des (Sitzungs-) Abstracts.

Über die Annahme der Symposien, Pro-Contra- Sitzungen und der Einzelbeiträge entscheidet die Programmkommission.

Einreichungen für den Fortbildungsteil:

Workshops
Die eingereichten Workshops werden von der Fortbildungsakademie begutachtet.
Besonderer Wert wird dabei auf innovative Themen und Methoden gelegt.

Das Format des Workshops mit einer Dauer von 90 min hat zum Ziel, thematisch fokussiert und zeitlich komprimiert praxisrelevante und aktuelle Themen zu vermitteln. Dies kann sowohl Diagnostik als auch Therapie von Schmerzerkrankungen umfassen. Gewünscht ist ein hoher Alltagsnutzen, der durch fallbezogene Beispiele, aber auch praktische Übungen erreicht werden kann.

Damit wir alle Vorschläge adäquat vergleichen können, bitten wir Sie, folgende Punkte zu berücksichtigen:

  • Wahl eines schlagkräftigen Titels, aus dem hervorgeht, was den Besucher in Ihrem Workshop erwartet
  • Bezug auf ein klinisch relevantes Thema der Schmerzmedizin
  • Vorstellung des/der Referenten mit Nennung der Kontaktdaten und kurzer Darlegung, welche Kompetenz hinsichtlich des ausgewählten Themas besteht
  • Kurze Zusammenfassung der Inhalte bzw. Lernziele und des geplanten formalen Ablaufs
  • benötigte Zusatzmaterialien (wie Flipchart, Verbrauchsmaterialien, medizinische Modelle)
  • Angabe möglicher Interessenskonflikte

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Vorschläge, die diesen Anforderungen nicht genügen, nicht berücksichtigen können.

Basierend auf den Bewertungen der eingereichten Workshops werden etwa 15 Workshops für den kommenden Kongress ausgewählt. Bitte beachten Sie, dass Reisekosten einschl. einer Übernachtung sowie die Kosten für den Kongressbesuch nur für einen Referenten übernommen werden (Sie können auch mehrere Referenten einplanen, die sich dann die Kostenerstattung teilen müssen).

Veröffentlichung
Alle angenommenen Beiträge sind zur Veröffentlichung vorgesehen.

Mitglieder der Programmkommission

Prof. Dr. Christoph Baerwald, Leipzig
Dr. Eva Bartmann, Neu-Ulm
Prof. Dr. Hans-Raimund Casser, Mainz
Dr. Dipl.-Psych. Thomas Dresler, Tübingen
Dr. Joachim Erlenwein, Göttingen
PD Dr. Stefanie Förderreuther, München
PD Dr. Charly Gaul, Königstein
PD Dr. Jan Rodrigo Hoffmann, Hamburg
PD Dr. Dagny Holle-Lee, Essen
Prof. Dr. Dipl.-Psych. Michael Hüppe, Lübeck
Thomas Isenberg, Berlin
PD Dr. Tim Jürgens, Rostock
Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Ulrike Kaiser, Dresden
PD Dr. phil. habil. Regine Klinger, Hamburg
Dr. Andreas Kopf, Berlin
Silke Laubscher, Heidelberg
Dr. Kerstin Lüdke, Hamburg
Prof. Dr. Christian Maihöfner, Fürth
Dr. Volker Malzacher, Reutlingen
Prof. Dr. Martin Marziniak, München
Prof. Dr. Carla Nau, Lübeck
Dr. Lars Neeb, Berlin
Dr. Nadja Nestler, Salzburg
PD Dr. Ruth Ruscheweyh, München
Prof. Dr. Martin Schmelz, Mannheim
Dagmar Seeger, Göttingen
Prof. Dr. Claudia Sommer, Würzburg
Prof. Dr. Till Sprenger, Wiesbaden
PD Dr. Stefan Wirz, Bad Honnef
Prof. Dr. Boris Zernikow, Datteln

Mitglieder der Fortbildungsakademie

Prof. Dr. Hans-Raimund Casser, Mainz
PD Dr. Stefanie Förderreuther, München
PD Dr. Charly Gaul, Königstein
PD Dr. Tim Jürgens, Rostock (Sprecher)
Dr. Andreas Kopf, Berlin
Prof. Dr. Christian Maihöfner, Fürth (Sprecher)
Dr. Dipl.-Psych. Paul Nilges
Ralf Schesser, Enzensberg
Monika Thomm, Köln

Stephanie Meissl
m:con – mannheim:congress GmbH
Tel. +49 (0)621 4106 – 341
Fax +49 (0)621 4106 – 80 341
stephanie.meissl@mcon-mannheim.de

Aus scheinbar unkomplizierten Fällen können sich rasch Alpträume entwickeln. Andererseits ergeben sich manchmal in aussichtslos erscheinenden Situationen erstaunliche, neue Perspektiven und Lösungen, die man kaum mehr für möglich gehalten hätte. Anhand von Beispielen will dieses Symposium, das von den Teilnehmern in den letzten Jahren mit großer Begeisterung aufgenommen wurde, derartige, spannende Fälle interaktiv diskutieren.

Alle schmerztherapeutisch tätigen Kolleginnen und Kollegen sind aufgerufen einen solchen Fall aus ihrem klinischen Alltag einzureichen !

Länge der Fallbeschreibung: max. 2.000 Zeichen

Bitte per Mail mit dem Betreff „Schmerzkongress 2018 – Einreichung „Nightmare/ Sweet Dream“ senden an: stephanie.meissl@mcon-mannheim.de

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